Boutique-Hotel Belle Epoque Bern

KANN MAN MIT 17 ZIMMERN WIRKLICH GELD VERDIENEN?

Gerhard Liechti, warum sollte ein Gast unbedingt im Hotel Belle

Epoque absteigen?

Gerhard Liechti: Bei uns sind Sie zu Gast in einem privaten, diskreten Gästehaus an bester Lage mitten in der historischen Altstadt von Bern, einem Unesco-Weltkulturerbe!

Anna Schmutz: Richtig, bei uns in der Altstadtberlebt man Bern so authentisch, wie nirgends sonst – wir sind ein einzigartiges Hotel am idealen Ausgangspunkt, um die Stadt zu erkunden. Die Lage mitten in der Altstadt ist zweifellos sehr wichtig, aber wie würden Sie denn die aktuelle Positionierung umschreiben?

 

Was sind die Besonderheiten des Hauses?

Anna Schmutz: Wir positionieren uns durch einen hohen Grad an Individualität und maximaler Servicequalität.

Schön gesagt…

Gerhard Liechti: Ich sage: Wir sind ein übersichtliches, kleines 4-Sterne-Haus. Irgendwelche Allüren oder Zwänge des Marktes gibt es bei uns nicht.

 

Sie bieten nur 16 Zimmer und eine Dachsuite an. Wie schaffen Sie es, mit so wenigen Zimmern Geld zu verdienen?

Gerhard Liechti: Warten wir mal das Ende von Corona ab…

Anna Schmutz: Kein Stadthotel verdient aktuell gutes Geld. Dank der Symbiose zu unserer Brasserie Ratskeller und zu der Hotelbar sind wir in der Lage, das «Gesamtwerk Bell Epoque» rentabel zu führen – in «normalen Zeiten». Entscheidend ist aber auch das Team, die richtigen

Mitarbeiter. Zudem betreiben wir, so wie die meisten Stadthotels, ein professionelles Revenue Management…


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