Gastro Konzepter und Planer Hans Peter Misteli und Adrian Zaugg über das Küchenprojekt im «Bären» Dürrenroth

Warum investieren Sie mitten in der Krise?

«Wir schaffen Gastro-Welten.» So lautet das Credo der HPMISTELI & Partner AG. Firmengründer Hans Peter Misteli und sein Geschäftspartner Adrian Zaugg haben den jüngsten Umbau im Hotel und Landgasthof Bären in Dürrenroth analysiert, geplant und begleitet. Und so gingen die beiden Berner Gastro-Profis bei der Planung der neuen Küche vor …



HPMISTELI & Partner

Im Jahr 1987 gründete Hans Peter Misteli sein Unternehmen für Gastro- und Hotelkonzepte. Zahlreiche Kunden haben ihm seither ihre ­Projekte anvertraut. Zur Unterstützung holte der Firmeninhaber jeweils kompetente Freelancer an Bord. Im Juli 2018 wurde aus dem Netzwerk der Profis ein festes Team und eine Aktien­gesellschaft. Dem Motto «Die Idee. Die Umsetzung. Die Betreuung.» entsprechend, decken die Dienstleistungen alle Disziplinen eines Projektes ab. Die Kernkompetenzen Konzept, Planung, ­Realisierung und Betreibersuche garantieren den Auftraggebern einen roten Faden durch alle Phasen.

 

Aktuelle Referenzen

  • Restaurant Noumi, Hotel Bellevue Palace Bern
  • Hotel Alex Lake Zürich, Thalwil
  • Hotel Bern, Bern
  • Hotel Bergwelt, Grindelwald
  • Lilly Jo, Bern & Basel
  • Gastronomie in diversen Sportstadien
  • (Bern, Biel, Thun, Zürich).

hpmisteli.ch

info@hpmisteli.ch


Hans Peter Misteli, welche Philosophie vertritt die Firma HPMISTELI & PARTNER AG bei ihren Planungsmandaten?

 

Wir planen mit und für unsere Kunden. Am Ende des Mandates soll der Kunde seine eigenen Ideen und Visionen verwirklicht sehen. In der ersten Phase entwickeln wir gemeinsam Ideen, überwinden Blindheit, bringen aktuelle Trends in die Diskussion ein, neue Perspektiven und natürlich unsere langjährige Erfahrung.

 

Welche Grundlagen standen Ihnen beim Projekt im «Bären» in Dürrenroth zur Verfügung?

Als Grundlage für die Planungsphase (strategische Planung) dienten uns bei diesem Projekt die Strategien und konzeptionellen Ideen, die das «Bären»-Team zusammen mit dem Büro Zaugg (Muri) in Workshops bereits erarbeitet hatte. 

 

Sie waren für die Generalplanung der neuen Küche im «Bären» verantwortlich. Worin lag die besondere Herausforderung, diese Küche in diesem Landgasthof zu entwickeln?

Die Herausforderung bestand darin, dieses gewachsene Umfeld mit einem optimalen Raumprogramm und modernster Infrastruktur zu ergänzen. Ein zentrales Ziel der Bauherrschaft waren das Schaffen von attraktiven Arbeitsplätzen sowie eine wesentliche Verbesserung der arbeitstechnischen und betriebswirtschaftlichen Aspekte.

 

Die neue Küche wurde in den Monaten März bis August 2020 neu konzipiert, geplant und umgebaut, also mitten in der Krise. War dieser «Krisen-Zeitraum» für Planung und Bau eher ein Vorteil – oder ein Nachteil?

Durch die sich ideal ergänzenden Kompetenzen der Bauherrschaft war dies ein klarer Vorteil. Sie wussten, was sie wollten, waren sehr entscheidungsfreudig und brachten grosse Erfahrung im Umbau von historischen Liegenschaften mit. 

 


Erfahren Sie mehr in der aktuellen Print-Ausgabe