Hans R. Amrein, Chefredaktor

«Oft werde ich gefragt: «Welches ist für dich das schönste Hotel der Schweiz?» Gibt es nicht! Ich kenne viele hervorragende Häuser, die fast alles richtig machen und klar positioniert sind, in denen die Erwartungen der Gäste nicht einfach erfüllt, sondern übertroffen werden. Ein paar Beispiele: das ‹Les Trois Rois› in Basel, eines

der schönsten Stadthotels in Europa, das ‹Ruedihus› in Kandersteg, einer der schönsten Landgasthöfe der Schweiz, oder das ‹Gstaad Palace›, ein Märchenhotel wie aus dem Bilderbuch … die Liste der Besten ist lang.»


Nicole Odermatt, Anzeigenverkauf

«Nach dem Studium reiste ich mit meiner Schwester zwei Monate durch Südostasien. Meistens buchten wir Mehrbettzimmer in Hostels, doch zwischendurch gönnten wir uns Zweierzimmer in Hotels. Beispielsweise jenes in Surat Thani im Süden Thailands. Wir wollten uns nach einem erlebnisreichen Inselaufenthalt ausruhen, bevor wir eine Tour im Nationalpark Khao Sok antraten. Das Hotel blieb uns dank klimatisiertem Zimmer mit eigenem Bad und bequemem Bett in bester Erinnerung – Annehmlichkeiten, welche wir sehr zu

schätzen wussten!»


Adrian Aellig, Bildbearbeitung

«In Anlehnung an eine Brillenwerbung

(Brille: Fielmann) – Amsterdam: Radisson Blu. Gut gelegen, schöne, grosse und gepflegte Zimmer; super-freundliches Personal, was will man noch mehr? Hier kann man in stilvollen Räumlichkeiten ein wunderbares

Frühstückserlebnis geniessen,

welches keine Wünsche offenlässt!»



Annette Weber, Verlagsleitung

«Seit meiner frühen Kindheit liebe ich es, in Hotels zu sein. Sie versüssen uns das Leben. Jedes Hotel hat seine Geschichte und jeder Gast seine Erinnerungen. Diese Erlebnisse begleiten mich das ganze Leben. In hektischen Alltagssituationen male ich mir gerne aus, welches Hotel mein Mann und ich als Nächstes besuchen könnten. Besonders angetan haben es uns die historischen Hotels, sie erzählen Geschichten von Menschen

aus vielen Jahrzehnten. Dieses Leben

ist spürbar und kaum eingetreten, beginnt die Zeit zu fliessen. Hotelzeit ist für mich beste Lebens- und Erholungszeit.»


Thierry Diezig, Aboverwaltung

«Mein bestes Hotelerlebnis war sicherlich der Aufenthalt im Radisson Blu Waterfront Hotel in Stockholm. Eine sensationelle Aussicht und durch seine Lage ein optimaler Ausgangspunkt, um die Stadt zu erkunden: z. B. das Vasa Museum, das mir mit seinem imposanten Schiffswrack in Erinnerung bleiben wird (siehe Bild). Wer genusstechnisch auf Ganzkörpererfahrungen aus ist, dem empfehle ich Snus (und für die Hartgesottenen Surströmming). Und um die besten Gespräche zu führen, sollte man die Happy Hour nicht verpassen. Skål!»


Andrea Abegglen, Fotografie

«Reisen bedeutet für mich Freiheit, Unabhängigkeit und Glück. Am liebsten bin ich mit meinem treuen Begleiter Punto unterwegs. Mein Wunsch ist es, die Welt zu bereisen. Auch wenn ich normalerweise mit dem Camper unterwegs bin, gönne ich mir manchmal den Luxus eines Hotels –

wie z. B. im Herbst 2019, als ich eine Reise nach Krakow gemacht habe. Unsere Unterkunft, das Niebieski Art Hotel, lag etwas ausserhalb und direkt an der Weichsel. Das Stadtzentrum erreichten wir innert weniger Minuten zu Fuss. Eine schöne Stadt in Polen, die eine Reise wert ist.»



Dyami Häfliger, Leiter Zeitschriftenverlag

«Besonders in diesem Sommer durfte ich wieder erleben, was für tolle Hotels wir in der Schweiz haben. Das Niveau ist hervorragend. Für mein perfektes Hotelerlebnis sind aber nicht Einrichtung und die Infrastruktur

entscheidend, sondern die Seele

des Hauses: Ein funktionierendes Team

unter der Führung eines wahren Gastgebers, einer Gastgeberin oder einem Gastgeberehepaar machen für mich schlussendlich das perfekte Hotel und die besondere Atmosphäre aus. Ich freue mich bereits auf die nächste Verzauberung.»


Sonja Berger, Layout

«Mein Mann und ich fuhren mit Velo und Zelt von zuhause bis ans Meer. Für die letzte Nacht wollten wir uns ein schönes Hotel gönnen. Es war Samstag in Avignon. Ein einziges Zimmer war noch frei, aber ohne Kreditkarte konnten wir nicht sofort reservieren. Wir rasten durch die Touristenmenge ums Amphitheater zum Hotel – und kamen zu spät. Also nahmen wir direkt den letzten Zug nachhause. Dort die Überraschung: Ich hatte eine Übernachtung für zwei Personen im Hotel Beatus Merligen gewonnen! Ein krönender Abschluss, den wir verspätet sehr genossen haben.»


Milena Portenier,

Layout & Druckvorstufe

«Im Herbst letzten Jahres unternahmen mein Freund und ich einen spontanen Wochenendausflug nach Venedig. Da die Hauptsaison grösstenteils vorbei war, fanden

wir trotz der kurzfristigen Buchung

ein tolles, kleines Hotel in der Nähe vom Markusplatz. Auf der wunderschönen Hotelterrasse direkt am Kanal genossen wir die gemütliche Stimmung und beobachteten die vorbeiziehenden Gondolieri. Tagsüber erkundeten wir die Stadt zu Fuss oder benutzten die nahe gelegene Bootsstation. Das Hotel rundete unser Erlebnis perfekt ab.»